Wirtschaft

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Rezessionsgefahr sinkt auf nur 5,1 Prozent

Der weitere Aufschwung der deutschen Wirtschaft ist unangefochten, ein konjunktureller Einbruch in nächster Zeit kein Thema. Das Risiko, dass Deutschland in den kommenden Monaten in eine Rezession gerät, hat zuletzt erneut spürbar abgenommen. Das zeigt der Konjunkturindikator des IMK der Hans-Böckler-Stiftung.

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Stimmung im Mittelstand so gut wie nie

Die Stimmung im industriellen Mittelstand ist euphorisch. Fast 60 Prozent der Unternehmen stufen ihre Wirtschaftslage als sehr gut oder gut ein. Das ist der höchste Prozentsatz seit der ersten Erhebung des Mittelstandspanels im Jahr 2005, wie der BDI und A.T. Kearney mitteilten.

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Auch Kleinstbetriebe sind innovativ

Die Innovationskraft von Betrieben im verarbeitenden Gewerbe und in den wissensintensiven Dienstleistungen steigt einer aktuellen Studie des DIW Berlin zufolge mit der Zahl ihrer Beschäftigten. Dennoch wagt sich in diesen beiden Sektoren immerhin die Hälfte der Kleinstbetriebe an die Einführung von Innovationen.

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EU-Vorschlag zu Investitionsprüfungen wichtiger Schritt für faire Wettbewerbsbedingungen in Europa und besseren Schutz bei Firmenübernahmen

Deutschland, Frankreich und Italien hatten Mitte Februar Vorschläge in die europäische Debatte eingebracht, um eine Rechtsgrundlage im europäischen Sekundärrecht zu schaffen, die den Mitgliedstaaten im Einzelfall die Möglichkeit gibt gegen staatlich gelenkte oder staatlich finanzierte, strategische Direktinvestitionen einschreiten zu können. Wie das BMWi mitteilt, hat die EU-Kommission nun die Vorschläge für eine verschärfte Investitionsprüfung vorgestellt.

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Ausländische Investitionen im Blick

Die Bundesregierung will Investitionen aus dem Ausland in deutsche Unternehmen strenger prüfen. Mit der Neunten Verordnung zur Änderung der Außenwirtschaftsverordnung soll das nationale Investitionsprüfungsrecht konkretisiert werden, heißt es mit Blick auf die Entwicklung ausländischer Direktinvestitionen.

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Deutsche Exporte im Juli 2017: +8,0 % zum Juli 2016

Laut Statistischem Bundesamt wurden im Juli 2017 von Deutschland Waren im Wert von 103,7 Mrd. Euro exportiert und Waren im Wert von 84,2 Mrd. Euro importiert. Damit seien die die deutschen Exporte im Juli 2017 um 8,0 % und die Importe um 9,4 % höher als im Juli 2016.

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Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Juli 2017

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Juli gegenüber dem Vormonat um 0,7 % zurückgegangen. Insbesondere die Produzenten von Konsumgütern erhielten weniger Aufträge (-3,0 %), aber auch die Neubestellungen von Investitions- und Vorleistungsgütern fielen geringer aus als im Vormonat. Das berichtet das BMWi.

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6 % der deutschen Unternehmen nutzten 2015 Big Data

Unter Big Data-Analysen sind Konzepte, Verfahren, Technologien und Softwareanwendungen zu verstehen, mit deren Hilfe große Datenvolumen aus unternehmenseigenen und externen Datenquellen für qualitative und quantitative Analysen aufbereitet werden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nutzten große Unternehmen öfter Big Data als kleinere Unternehmen.

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Arbeitsmarkt weiter stabil und kräftig

Sowohl die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als auch die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern nehmen auf hohem Niveau weiter zu. Damit entwickelt sich der deutsche Arbeitsmarkt auch im August 2017 anhaltend positiv. Das berichtet die Bundesregierung.

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Exporterwartungen leicht rückläufig

Die ifo Exporterwartungen sanken von 20,7 Saldenpunkten im Juli auf 18,3 Saldenpunkte im August 2017. Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren ist jedoch weiterhin sehr gut. Die Exporte bleiben auf Wachstumskurs.

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ifo Geschäftsklimaindex Ostdeutschland sinkt etwas

Der ifo Geschäftsklimaindex der gewerblichen Wirtschaft in Ostdeutschland sank im August 2017 etwas und ging von 114,5 auf 114,0 Punkte zurück. Die befragten Unternehmer nahmen sowohl ihre Lageeinschätzung als auch ihre Geschäftserwartungen im Vormonatsvergleich etwas zurück.

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Engpässe auf gefragten Wohnungsmärkten

Die Bundesregierung hat ihren Wohngeld- und Mietenbericht 2016 vorgestellt. Danach sind in den Metropolkernen die Mieten für Erst- und Wiedervermietungen zwischen 2014 und 2016 überdurchschnittlich stark gestiegen. Das berichtet der Deutsche Bundestag.

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Einkommenserwartung stellt erneut Rekord auf

Die Stimmung der Verbraucher zeigt im August ein positives, wenn auch nicht einheitliches, Bild. Sowohl die Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung können ihr ohnehin exzellentes Niveau noch einmal verbessern, während die Konjunkturerwartung nach fünf Anstiegen in Folge einen Dämpfer erhält. Das geht aus der GfK-Konsumklimastudie für August 2017 hervor.

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Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur

Die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) ist das zentrale Instrument für regionale Wirtschaftsförderung in Deutschland. Bund und Länder haben das Förderspektrum in den Bereichen Infrastruktur- und Innovationsförderung weiter ausgebaut. Dazu hat Bundesministerin Zypries Stellung genommen.

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Absenkung des Rentenniveaus: Neue WSI-Berechnungen illustrieren Konsequenzen

Wenn das Rentenniveau wie bislang vorgesehen gesenkt wird, wird es auch für qualifizierte Beschäftigte mit mittlerem Einkommen schwieriger, sich eine gesetzliche Rente deutlich oberhalb der Grundsicherungs- oder der Armutsgefährdungsschwelle zu erarbeiten. Dass die Veränderungen erheblich sein werden, illustrieren neue Modellrechnungen des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

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Elterngeld hat soziale Normen verändert

Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie eine Studie des DIW Berlin zeigt, gehen viele Mütter ein Jahr in Elternzeit. Während Frauen mit geringen Einkommen früher an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, pausieren Frauen mit mittleren und hohen Einkommen durch das Elterngeld länger vom Job, nachdem ihr Kind geboren wurde. Bei den Vätern scheint es inzwischen gesellschaftlich akzeptiert zu sein, dass sie in Elternzeit gehen, meist jedoch nur für die minimale Dauer von zwei Monaten.

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